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Haustechnik

Hygienisch, komfortabel und sicher: Trinkwasserhygiene

Nationale Wasserwerke und -versorger liefern sauberes, hygienisch einwandfreies Trinkwasser. Oft gelangen jedoch Partikel
wie Sand, Dichtungsmaterial oder Metallspäne ins Rohrleitungssystem und damit auch in Ihre Hauswasserinstallation. Diese Schmutzpartikel im Wasser sind häufig die Ursache für tropfende Wasserhähne, verstopfte Ausflusssiebe, blockierende Ventile
bei Haushaltsgeräten und sind zusätzlich ein erhöhtes Hygienerisiko.

Es kann sogar zu Lochfraßkorrosion und Rohrbruch kommen – eine kostenintensive Sanierung ist die Folge. Trinkwasserfilter verhindern, dass Fremdpartikel und Verunreinigungen von außen über die Rohrleitungen in die Hausinstallation eindringen und Ihr Installationssystem angreifen. Doch der Einbau alleine ist nur die halbe Miete, denn in der Praxis müssen Filter regelmäßig gewartet werden, um eine hohe Hygiene beim Trinkwasser zu gewährleisten. Sorgen Sie für dauerhaft sauberes Wasser, achten Sie auf eine gereinigte Filteroberfläche und einen hygienischen Betrieb der Trinkwasserinstallation und lassen Sie regelmäßig Ihr Filterelement wechseln.

Regen- und Grauwassernutzung

Vieles spricht für die Regen- und Grauwassernutzung. Unter anderem die Tatsache, dass die Abwassergebühren in Deutschland nach angeschlossener Fläche an einen öffentlichen Kanal berechnet werden. Wer also sein Regenwasser sammelt, spart Abwassergebühren. Das wiederverwertete Regenwasser kann vielseitig genutzt werden.

 

Vom Regen profitieren

Ein 4-Personen-Haushalt verbraucht täglich durchschnittlich bis
zu 500 Liter Trinkwasser, das im Monat ca. 50 € kostet. Durch die Regenwassernutzung kann einiges eingespart werden. Es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten, z. B. zum Pflanzengießen. In Wassertonnen
wird das aus den Dachrinnen gespeiste Regenwasser aufgefangen, gespeichert und bei Bedarf entnommen. 

Da Regen kalkarm und sehr weich ist, eignet er sich ideal für die Waschmaschine und schont somit die Wäsche. Ebenso kann das Regenwasser für die Toilettenspülung genutzt werden.

Bis zu 50 % des Trinkwasserverbrauchs können durch eine Regenwassernutzungsanlage eingespart werden. Sprechen Sie
uns an – wir beraten Sie gerne.

Wassereinsparung durch die Nutzung von Grauwasser

Grauwasser ist gereinigtes Schmutzwasser, das z. B. beim Duschen, Baden oder Händewaschen anfällt. In einem Grauwassertank wird das Schmutzwasser gesammelt, anschließend mithilfe von speziellen Filtern und Kläranlagen
wird so gesäubert, dass es für die Gartenbewässerung
oder Toilettenspülung erneut genutzt werden kann. Die Grauwasseraufbereitung erfolgt auf rein biologisch-mechanischem Weg – ohne Geruchsentwicklung. Es
werden keine Chemikalien verwendet.

Der Vorteil ist: Die Grauwassernutzung ist von der anfallenden Niederschlagsmenge unabhängig. Grauwasser fällt in einem Haushalt täglich in nahezu gleicher Menge an.

 

Sie möchten Ihr Regenwasser nutzbar machen und haben Interesse an einem Regenwassertank oder einer Grauwasseranlage? Dann treten Sie mit uns in Kontakt.

Entkalkung: Frisches Trinkwasser garantiert

Für die Entkalkung von Wasser gibt es viele gute Gründe. Es reduziert z.B. geschmacksstörende Stoffe im Leitungswasser. Das gefilterte Wasser überzeugt durch seinen reinen Geschmack und bringt das Aroma von Tee und Kaffee optimal zur Geltung.

Auch im Bad bewähren sich Kalkfilter: Kalkhaltiges Wasser verursacht Flecken an Duschwänden und Armaturen. Mühsames Putzen und rascher Verschleiß der Einrichtung sind die Folge. Wird das Wasser aufbereitet, produzieren sie Wasser, das ohne störenden Kalk aus der Leitung fließt. Das Ergebnis: ein bislang nie dagewesenes Gefühl von Sauberkeit. Mit minimalem Aufwand erscheinen Bad und Dusche in strahlendem Glanz. Ganz ohne Chemie. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Bautrocknung: Ihr kompetenter Partner bei Brand-, Wasser- und Elementarschäden

Komplettbad

Im Schadensfall sind wir bei der gesamten Schadenabwicklung Ihr verlässlicher und kompetenter Partner. Wir betreuen Sie von der Begutachtung mit der Versicherung bis hin zum letzten Arbeitsschritt.

Selbstverständlich arbeiten wir unter Berücksichtigung aller gängigen Vorschriften hinsichtlich der Sicherheit- und Umweltfragen.

Unsere Dienstleistungen:

  • Brandschadensanierung
  • Schimmelpilzsanierung
  • Geruchsneutralisierung
  • Technische Trocknung
  • Wasserschadenssanierung
  • Gebäudeschadstoffsanierung
  • Leckortung

Leckageortung: Fachliche und kompetente Gebäudediagnostik mit modernster Technik

Ein Wasserschaden ist Schrecken genug. Darum arbeiten wir bei der Leckageortung mit zerstörungsarmen Methoden. Denn die sind nicht nur deutlich günstiger als herkömmliche Verfahren, sondern sie lassen sich auch sofort und mit vergleichsweise geringem Aufwand bei der Rohrbruchortung umsetzen.

Steckt die Undichtigkeit, welche die Ursache des Wasserschadens ist, zum Beispiel genau hinter einer schön gefliesten Wand, lokalisieren wir es mit modernster Messtechnik punktgenau. Anschließend können wir mit Spezialverfahren einzelne Fliesen in der Regel zerstörungsfrei entfernen, so dass die Leckstelle vom Sanitärfachmann repariert werden kann. 

Legionellen

Unter Legionellen versteht man Bakterien, die in warmem Süßwasser leben. Häufig siedeln sie sich in Trinkwassersystemen, Klimaanlagen und Luftbefeuchtern an. Da sie beim Menschen Krankheiten auslösen können, sind regelmäßige Untersuchungen der Trinkwasseranlagen Pflicht.

Übertragung

Über zerstäubtes Wasser, beispielsweise beim Duschen, wird der Erreger eingeatmet und gelangt so in die Lunge. Eine Übertragung über das Trinken des Wassers ist nahezu ausgeschlossen.

Gefahr für den Menschen

Legionellen sind gesundheitsschädlich für den Menschen. Besonders gefährdet sind Senioren und Personen mit geschwächtem Immunsystem.

Infiziert man sich mit Legionellen, sind verschiedene Symptome möglich. Meist treten grippeartige Erscheinungen auf. In einigen Fällen lösen die Bakterien eine schwere Lungenentzündung aus.

Vermehrung

Besonders stark vermehren sich Legionellen bei einer Temperatur zwischen 30 und 45 °C. Dies ist häufig bei Warmwasserversorgungen von Hotels, Schwimmbädern oder Schulen der Fall.
Wird das Wasser auf mindestes 60 °C erhitzt, sterben die Legionellen in kürzester Zeit ab. In kaltem Wasser vermehren sie sich nicht – sterben aber auch nicht ab.

Besondere Gefahr einer Legionellenvermehrung besteht in stehenden Warmwasserleitungen, in denen über längere Zeit kein Wasser entnommen wird.

Untersuchung

Eigentümer von Mehrfamilienhäusern, die über eine Großanlage zur Trinkwassererwärmung verfügen, sind gesetzlich verpflichtet, die Anlagen einmal im Jahr untersuchen zu lassen.
Dazu werden Wasserproben entnommen und im Labor geprüft. Die Untersuchung darf ausschließlich von zertifizierten und registrierten Betrieben durchgeführt werden.

Vorbeugung

Um einem Befall mit Legionellen vorzubeugen, sollte man auf ein paar Aspekte Acht geben. Beispielsweise sollte stehendes Wasser unbedingt vermieden werden. Das heißt, dass die Wasserleitungen immer wieder genutzt werden sollten.

Kehrt man aus einem längeren Urlaub zurück, sollte man die Wasserleitungen mit heißem Wasser (60 °C) durchspülen.

Sanitärplanung und –installation

Bei der Sanitärplanung und –installation kümmern wir uns um alles, was mit Wasser und Abwasser zu tun hat. Von Wasserrohren und Anschlüssen für Wasch- und Spülmaschine bis hin zu Dusche, WC und den Rohrleitungen in die Kanalisation. Die Anforderungen in diesem Bereich sind vielfältig. Schließlich gilt es, auch die obersten Stockwerke mit (warmem) Wasser zu versorgen. Pumpen und Anlagen, die den Wasserdruck regeln, müssen optimal eingestellt sein. Deshalb achten wir von der Planung bis zur Ausführung auf Professionalität und Qualität, auch des verwendeten Materials.

Abwasserrohre sind die Lebensadern eines Hauses. Sie leiten frisches Wasser hinein und verbrauchtes wieder hinaus. Täglich fallen in einem Einfamilienhaus pro Kopf ca. 130 Liter Wasser an – eine enorme Belastung für das Material. Deshalb ist eine hohe Qualität der Leitungen und Verbindungen ausschlaggebend, wie langlebig und stabil Ihr Abwassersystem sein wird.

Heizungsrohre bringen Ihnen kuschelige Wärme. Damit die Wärme ohne große Verluste dort ankommt, wo sie benötigt wird, braucht es verlässliche Qualität des Materials. Damit Rohre effektiver arbeiten, brauchen sie zusätzlich Unterstützung: Isolierungen schützen Warmwasserrohre vor Wärmeverlust und Kaltwasserrohre gegen Erwärmung. Darüber hinaus erzeugen Abwasserrohre unangenehme Geräusche. Mit der richtigen Isolierung können wir dies verhindern.

Sie wollen mehr über das Innenleben Ihres Hauses erfahren? Sprechen Sie uns gerne an.

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7.30 – 16.00 Uhr

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7.30 – 12.00 Uhr

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